Armbänder sind auch diese Jahr wieder der letzte Schrei. Die letzten Jahre hatten wir ein großes Revival dieses „neuen“ Begleiters“. Ob als „Buddha“-Armband, aus Kautschuk, Leder oder bunten Steinchen, einfach immer hip. Auch die selbstgeknüpften alternativen Bändchen, die mit ihren Mustern manchmal an kleine orientalische Teppiche erinnerten, haben bei uns eine Kultwelle ausgelöst. Das letzte Freundschaftsarmband mußte man sogar solange am Handgelenk behalten, bis es von selbst runterfiel… Ein wenig abstoßend der Gedanke, daß ein fransiges „Etwas“ das Handgelenk zieren soll, wenn man sich gerade in Designerkleidung befindet. Doch seit der letzten Saison gibt es eine Wiedergeburt des einstigen „Bettelarmbandes“ . Noch kürzlich als total verpönt und als „out“ geahndet, entpuppte es sich zum neuen Trendsetter. Diesmal jedoch nicht in der Variante – „wenn du es anfasst, mußt du ein neues Teil dazukaufen“ sondern als als wahres „Memorystück“. Exclusive Materialien, aber auch Details in der Verarbeitung haben mit dem einst so schnöden Armbändchen nichts mehr zu tun. Ob in Mailand, Paris oder New York- ziert ein solches Armband das Händchen der Trägerin. Übrigens auch Männer haben den Armbandtrend übernommen, allerdings in maskulinen Varianten in Kautschuk kombiniert mit Edelmetal. Das schöne an diesen Armbändern ist, daß es fast für jede Gelegenheit ein passendes neues Teil gibt: der persönlichen Glücksbringer, das neue Auto, eine Rose für das erste Date – der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. „Unforgettable Moments“ in Reih und Glied, z.B. von Dior, Bulgari oder D&G.
Verfasst von: FScout | April 23, 2008
